
Die Johannes-Kullen-Schule
besuchen Schüler, die aus erschwerten Lebenssituationen kommen.
An den bisherigen Schulen konnten sie auf Grund ihrer Störungen bezüglich der Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft sowie ihrer Auffälligkeiten in enthemmt-aggressiver oder gehemmt-depressiver Hinsicht nicht weiter gefördert werden.
Ihre Verhaltensbesonderheiten auf sozialen, emotionalen, psychosomatischen oder leistungsbezogenen Gebieten stellen ihre „Verhaltensoriginalität“ dar